Antitranspirant – besser als Deo

Ein Antitranspirant – Was genau ist das?

Wir verwenden dieses Wort sehr oft, wir sehen es auf Deodorants. Doch nur wenige wissen genau, welche Wirkung ein Antitranspirant hat. Ein Antitranspirant reduziert die Aktivität der Schweißdrüsen unter den Achseln und ist eine echte Hilfe gegen starkes Schwitzen. Viele Verbraucher denken beim Kauf einem Mittel gegen Schwitzen meist gar nicht an dessen Wirkung, sondern wollen sich einfach nur einen guten Geruch zu legen. Ein Fehler, den sie dann nach 2 Stunden Sport deutlich zu spüren bekommen. Sie riechen nicht mehr gut und Sie schwitzen wie als hätten Sie nie ein vermeintliches Mittel gegen Schwitzen genommen. Richtig, denn ein Deodorant überdeckt auch nur den Schweißgeruch. Das Antitranspirant hingegen neutralisiert den austretenden Schweiß und es hat auch eine viel länger anhaltende Wirkung. Hier sollte man allerdings nicht den Zeitangaben des Herstellers glauben, weil ein Antitranspirant niemals 24, 48 oder gar 96 Stunden halten kann – das sind zu utopische Werte. Ich habe Nachforschungen gemacht und habe festgestellt, dass die meisten Verbraucher eine Wirkungsdauer von durchschnittlich zehn Stunden abgeben. Das ist immer noch besser als sich aller zwei Stunden mit seinem billigen Deodorant einzusprühen.

Mit einem Antitranspirant ist der Achselschweiß besiegt

Durch Antitranspirants werden die Schweißdrüsen verengt bzw. sogar teilweise verstopft, für einen bestimmten Zeitraum (siehe oben). Die Schweißmenge wird dadurch bis zu 60 Prozent reduziert, was einem ein erheblich gutes Gefühl gibt. Ihr Achselschweiß ist damit wieder unter Kontrolle, andere überlebenswichtige Körperfunktionen wie die Temperaturregulation werden dadurch nicht beeinflusst, was das Antitranspirant zu einem äußerst praktischen Schweiß-Killer macht. Auf eines sollte man bei der Anwendung noch achten, und zwar dass man es gründlich und flächendeckend (genau wie beim Kasa Deo) unter den Achseln aufträgt bzw. aufsprüht.

Inhaltsstoffe – für jeden geeignet?

Die heute entwickelten Antitranspirants beinhalteten den Hauptwirkstoff Aluminiumchlorid und dessen Verbindungen. Allerdings wirken sich diese Inhaltstoffe negativ auf die Haut aus, denn sie könnten die Haut bei empfindlichen Menschen reizen. Doch wir würden nicht wir sein wenn es dafür keine Lösung gäbe, denn durch den Einsatz von natürlichen Mitteln wie Nelkenblüten und dem Salbeiblatt können Juckreize und starkes Brennen gezielt abgewendet werden. Ein Antitranspirant kann natürlich sehr vielseitig eingesetzt werden, um das starke Schwitzen am ganzen Körper zu unterbinden und unter Kontrolle zu bekommen. Man kann es am Rücken, am Bauch und sogar in der Leistengegend anwenden. Die zurzeit entwickelten Antitranspirants werden auch gegen Handschweiß und extremes Fußschwitzen eingesetzt, was sie zu einer echten Konkurrenz zur lange eingesetzten Iontophorese machen.

Ein Antitranspirant sollte mindestens 30 Prozent Aluminiumchlorid beinhalten, damit es eine starke und langanhaltende Wirkung erzielen kann

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