Starkes Schwitzen

Sie kennen das Problem, dass sich starkes Schwitzen negativ auf Ihr Umfeld auswirkt, immer wieder für Kummer und Sorgen sorgt und Ihnen einfach keine Ruhe mehr lässt. In den folgenden Zeilen verschaffe ich Ihnen in 3 Minuten einen kurzen Überblick zu den wichtigsten Dingen, die Sie über starkes Schwitzen wissen müssen.

Wieso starkes Schwitzen gut ist ?

Es ist wichtig, dass man schwitzt – denn durch diesen Vorgang hat der Körper die Möglichkeit sich abzukühlen und schlechte Stoffe, wie Krankheitserreger aufzustoßen. Wie wichtig die Regulierung der eigenen Körpertemeperatur ist, erfährt man erst, sobald die Schweißdrüsen bei Erkrankungen gestört sind.

Jedoch gilt, dass nicht jeder Mensch gleich viel schwitzt. Sportliche und durchtrainierten Menschen können deutlich leistungsfähigere Schweißdrüsen aufweisen, wohingegen Menschen, die unregelmäßig Sport treiben über weniger Schweißdrüsen verfügen und somit weniger Schweiß ausstoßen können.

Was ist eigentlich Schweiß ?

Täglich werden etwa 1,5 Liter am Tag an Schweiß ausgeschieden, doch genau was verbirgt sich hinter den wässrigen Hautausdünstungen ? Was viele nicht wissen, dass der Schweiß an sich gar nicht stinkt. Die körperliche Flüssigkeit ist zunächst geruch-und farblos. Erst durch den Abbau der Bestandteile von Schweiß entsteht der unangenehme Geruch. Auf dem Körper verteilen sich je nach Hautoberfläche zwischen 2 und 4 Millionen Schweißdrüsen, die bereits bei der Geburt festgelegt sind und im Laufe des Lebens weiterhin zunehmen können.

Wieso gibt es einzelne Schwachstellen beim Schwitzen ?

Wer sich immer wieder über starkes Schwitzen ärgert, hat sicher bereist bemerkt, dass es gewisse Stellen am Körper gibt, wo die Schweißdrüsen besonders dicht aneinander sitzen. Die zwei größten Schwachstellen sind die Handflächen, sowie die Fußsohlen. Platz 3 teilt sich der Gesichtsbereich mit den Achselhöhlen. An diesen Stellen tritt öfters starkes Schwitzen auf, wozu Sie auf dieser Website alle nötigen Informationen und Tipps finden, wie Sie diese Stellen am effektivsten in den Griff bekommen.

Gedanken nehmen Einfluss in das eigene Schwitzen

Wer viel schwitzt landet meist im Teufelskreis, denn die eigenen Gedanken nehmen Einfluss auf das eigene Schwitzen. Damit ist gemeint, dass besonders in Stresssituationen, Prüfungen oder bei Panik der eigene Schweißvorgang verstärkt wird. Die große Angst davor, einen weiteren Schweißausbruch zu erleiden unterstützt den Schweißvorgang.

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