Schwitzen und Körperbehaarung

Was tun mit überschüssiger Wärme? Unser Körper hat ein cleveres System, um diese loszuwerden. Der Körper nutzt das cleverste Prinzip der der Natur, die Verdunstung, um diese überschüssige Energie abzuführen. Um das Wasser (den Schweiß) zu verdunsten entzieht es dem Körper die Energie, dabei kühlt die Haut ab und der Körper bleibt auf der optimalen Temperatur von 37°C. Von Schwitzen sprechen wir umgangssprachlich erst, wenn Nässe sichtbar ist. Das passiert dann, wenn die Feuchtigkeit nicht schnell genug verdampfen kann. Zum Beispiel wenn die Luftfeuchtigkeit so hoch ist, dass keine Feuchtigkeit mehr aufgenommen werden kann. Menschen mit starker Körperbehaarung, die an den behaarten Stellen besonders transpirieren, rasieren diese Körperstellen, denn enthaarte Haut schwitzt weniger.

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Weniger Schwitzen durch enthaarte Haut

Unser Körper hat ein cleveres System sich vor überschüssiger Wärme zu schützen. Er nutzt das Verdunstungsprinzip, ein effektives Kühlsystem der Natur. Um die Körpertemperatur zu regulieren, sondert der Körper bei Warmblütern aus seinen 2 bis 4 Millionen apokrinen Drüsen (Duftdrüsen), über den ganzen Körper verteilt Flüssigkeit ab, den man allgemein Schweiß nennt. Mindestens ein halber Liter Schweiß verdunstet täglich auf unserer Haut. Dieser Vorgang wird auch Transpiration genannt. Enthaarte Haut schwitzt weniger, wird von Fachleuten behauptet. Aus diesem Grund befreien sich in jüngster Zeit viele Frauen und Männer durch die unterschiedlichsten Methoden von der Körperbehaarung. Besonders der Schweiß im Achselbereich macht vielen Menschen zu schaffen, da nach einiger Zeit der unangenehme Schweißgeruch durch Bakterienzersetzung des Schweißsekrets entsteht.

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Mittel gegen Schweißgeruch

Wer hat sich noch nicht irgendwann einmal wegen eines unerträglichen Schweißgeruchs belästigt gefühlt und sich die Frage gestellt: „Da hat wohl das Deo versagt“! Belästigungen durch Schweißgeruch müssen nicht mehr sein, denn es gibt auf dem Hygiene-Markt eine Vielzahl von Mittel gegen Schweißgeruch. Um die Körpertemperatur zu regulieren, sondert der Körper bei Warmblütern aus seinen apokrinen Drüsen (Duftdrüsen) Flüssigkeit ab, den man allgemein Schweiß nennt. Dieser Vorgang wird auch Transpiration genannt. Der Schweiß besteht zum größten Teil (99%) aus Wasser. In diesem Wasser sind Ionen wie Na+, K+, Mg2+, Cl-, SO4 2-, PO4 3- und langkettige Fettsäuren nachweisbar. In kleinen Mengen enthält Schweiß darüber hinaus auch Milchsäure, Aminosäuren, Duftstoffe und noch hunderte anderer Substanzen, die erst zum Teil erforscht sind. Schwitzen ist ein gesunder und normaler Vorgang und frischer Schweiß ist in der Regel geruchlos.

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